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ROAD TO

KÖNIG LUDWIG LAUF 2022

PAULINE - UNSER NEWBIE

Road to KLL: Jetzt aber wirklich …!

Road to KLL: Jetzt aber wirklich …!

Endlich: Jetzt ging es auf die Loipe. Nach meinem Unfall mit Sprunggelenksverletzung musste ich einige (lange) Wochen aussetzen, Aufbautraining und Physiotherapie machen, aber alles ist inzwischen gut verheilt und so gab es grünes Licht für die Loipe.

 
An einem sonnigen und sehr zapfigen Freitag habe ich mich mit einem Langlauflehrer der Skischule Ammertal auf der Loipe bei Ettal, dem Austragungsort des König Ludwig Laufs verabredet. Beste Bedingungen, wenig los – das kann ja eigentlich nur gut werden. Ich war voller Vorfreude, ein klein wenig Respekt war aber trotzdem mit dabei. In meinem Kopf viele Fragen: Hält der Fuß nach der Verletzung? Was, wenn ich mich auf den glatten Skiern nicht halten kann?
 
Aber mein Lehrer war auf alles vorbereitet und führte mich langsam an die Sache heran. Zuerst ging es mit einem Ski in die klassische Spur und der Skatingschritt wurde einzeln geübt. Zuerst rechts, dann nach einer Weile mit dem linken Bein. Dazu gabs ein paar interessante Hinweise zu den Unterschieden zwischen dem klassischen Langlauf und dem Skating und der Entwicklung im Langlaufsport.
 
Das klappt ja erstaunlich gut. Daher: ab geht’s direkt auf die Skatingspur. Zuerst etwas zögerlich, denn die Skier sind wirklich lang und etwas wackelig. Hinzu kommen dann auch noch die langen Stöcke. Also einiges zu koordinieren. Nach ein paar Runden hin und her fühlt es sich aber schon ganz gut an, obgleich es wirklich viel zu beachten gibt. Und wie es immer so ist: Konzentriert man sich auf das eine, vergisst man das andere. Und andersherum.
Mein Lehrer zeigte mir dann nach und nach die verschiedenen Techniken und wir übten abwechselnd 2-1, 1-1 und das Gleiten ohne Stöcke.
 
Zwischendurch gabs immer wieder eine kleine Pause mit Futter fürs Gehirn, Anekdoten zum König Ludwig Lauf und nützlichen Tipps & Tricks. An uns vorbei zischten währenddessen immer wieder sehr professionell anmutende Sportler bei denen alles so herrlich einfach und dynamisch wirkt. Ob das bei mir auch irgendwann so aussieht? …Man darf ja noch träumen 😉
 
Zum Ende der Übungsstunden hin ging es dann noch auf einen kleinen Hügel. Geübt wurde zuerst das Aufsteigen und dann das Abfahren. Zugegebenermaßen, hier war ich noch sehr zögerlich unterwegs, denn das Bremsen erschien mir mit den langen, leichten und wackeligen Skiern alles andere als möglich. Aber hey: Unten angekommen bin ich trotzdem irgendwie.
 
Nach 2 Stunden zurück am Parkplatz gabs noch die letzten Tipps zum selbstständigen Weiterüben. Da ich aber noch nicht genug hatte, gab es für mich einen Lebkuchen und ein paar Schlücke Tee und dann alleine zurück auf die Loipe – das Gelernte fleißig anwenden. Nach 8 weiteren Kilometern und vielen Runden, wollte ich mein Anfängerglück nicht weiter strapazieren und beendete das Training erleichtert und beschwingt.
Fürs erste Mal hatte ich ein gutes Gefühl und freue mich sehr auf die kommenden Wochen, in denen ich hoffentlich so viel lernen kann, dass einer Teilnahme am König Ludwig Lauf nichts im Wege steht. Meine Devise hier: Dabei sein ist alles!
 
Liebe Pauline wir freuen uns Dich am Start zu sehen!!!

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